Ein kluges Design: Die Bauweise eines Adirondack Chairs



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Relaxen auf Amerikanisch...

Gartenmöbel gibt es viele. Selten jedoch finden sich Komfort, Qualität und Ursprünglichkeit so intelligent vereint wie beim Adirondack Chair. Der berühmte Outdoor- bzw. Gartensessel aus den USA besticht durch seine unverwechselbare Bauform, die das Verweilen unter freiem Himmel zum besonderen Genusserlebnis macht.

Zwischen Sitzmöbel und Liegestuhl

Einen echten Adirondack Chair erkennt man an seiner schräg nach hinten geneigten Sitzfläche sowie seiner abgeschrägten, gefächerten Rückenlehne. Beides ermöglicht eine besonders bequeme Sitz- bzw. Ruhehaltung.

Während die ersten Modelle lediglich aus elf einfachen Holzbrettern bestanden, hat sich das Design inzwischen vielfach weiterentwickelt. Heute werden die Auflageflächen aus einzelnen Holzplanken gefertigt, die eine leicht geschwungene, ergonomische Form ergeben. Hochwertigere Ausführungen besitzen zudem eine abgerundete Sitzkante zur optimalen Anpassung an die Kniekehlen.

Der feine Unterschied

Das uramerikanische Bedürfnis nach Komfort und Großzügigkeit, dafür steht der Adirondack Chair wie kein zweites Möbelstück. Im Garten gemütlich einen Kaffee schlürfen, auf der Terrasse mal eben das Buch beiseitelegen  oder am Strand schon mal die Kekse zum Knabbern „auftischen“ - nur wo, wenn man keinen Tisch parat hat?

Praktisch und komfortabel: Die extra breiten Armlehnen

Die besonders breiten Armlehnen eines Adirondack Chairs machen´s möglich! Sie fungieren als Getränkehalter, Picknicktischchen, Hutablage, Abstellfläche für die Sonnencreme, den Schokoladenkuchen, die frisch gepflückten Himbeeren… Und wenn man gerade gar nichts dabei hat:  Der größte Luxus ist es, einfach mal alle Viere von sich zu strecken und ausgiebig zu relaxen!

Die Aussicht genießen - überall

Ursprünglich wurde der Gartenstuhl von einem amerikanischen Hobbytischler entworfen - als bequeme Sitzgelegenheit für sein Sommerhaus in den rauen Adirondack-Bergen im Nordosten der USA. Dabei orientierte er sich an bereits existierenden Gartenmöbeln, die speziell für das abschüssige Gelände in der Region entwickelt worden waren.

Die schräg nach hinten geneigte Sitz- und Rückenfläche seines Gartensessels ermöglichte es, in aufrechter Körperhaltung zu sitzen, auch wenn man den Stuhl an steileren Hanggrundstücken und auf unebenem Gelände platzierte. Auf diese Weise konnte man gemütlich und entspannt die Berge hinunter schauen und die Aussicht genießen.

Solide Konstruktion für komfortables Sitzen

Heute kommt das standfeste Möbelstück nicht nur in bergigen Landschaften erfolgreich zum Einsatz, sondern auch an Sandstränden, auf unbefestigten Waldböden, in Terrassengärten und natürlich auch auf ganz normalen Haus- bzw. Gartengrundstücken.

Ein zeitloser Klassiker

Trotz vielerlei Verbesserungen und Neuerungen seit seinen Anfängen blieb der Urcharakter des Adirondack-Gartenstuhls stets erhalten: In seiner Beschaffenheit ist er noch immer schlicht und funktional und dennoch ein echter Blickfang.

Als ein Mix aus Gartensessel und Liegestuhl mit integrierter Abstellfläche findet der Adirondack Chair vielfältige Verwendung: Ob für ein kurzes Schummerstündchen am Nachmittag, für eine Gartenparty mit Freunden oder um den Sommerabend zu Zweit bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen – der amerikanische Gartenstuhl sorgt zu jedem Anlass für eine entspannte Position.

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